Über Pommesbeine

Pommesbeine. Dieser Name summiert spielerisch, wie zwei unterschiedliche Welten in mir aufeinanderprallen. Bisher durchaus mit positiven Auswirkungen. Worum geht es? Essen und Laufen! Nachdem mir dieser Name gekommen war, habe ich natürlich gleich mal Google angeworfen.

Pommesbeine: 254 Suchergebnisse. Ein paar Leute verstehen darunter wohl Dünne Beine. Ich nicht. Ein paar Clicks weiter sagt Google auf Seite 7 es hätte doch nur 64 Ergebnisse. Den Begriff gibt es also quasi nicht. Ok, aber was bedeutet er für mich?

Beine

Seit 2008 laufe ich regelmäßig. Es gab viele Faktoren die dazu führten. Das Bestreben meiner Schwester mal einen Marathon zu laufen. Ein sehr guter Freund der sehr enthusiastisch von seinen Läufen erzählte. Mein eigenes Interesse an Sport. Dass Laufen keine konkreten Termin und wenig Geld erfordert.Davor bin ich hin und wieder mal gejoggt. Im Studium habe ich es mal mit einem Kommilitonen versucht und während ich meine Diplomarbeit schrieb auch mal alleine. In Finnland im Winter stand ich ab und zu auf dem Laufband. Doch erst als mehrere Faktoren zusammen kamen habe ich wirklich das Interesse daran gewonnen: Ein soziales Umfeld, in dem Laufen ein Thema war. Das Ziel vor Augen einen Halbmarathon zu laufen. Das Bedürfnis Sport zu machen, aber zu selbst gewählten Zeiten. Seit 2008 bin ich beim Laufen geblieben. Und seit 2014 mache ich nun auch Triathlon.

Pommes

Meine Essgewohnheiten sind fragwürdig. Ich will viele Sachen nicht essen und es macht schon mehr Sinn aufzuzählen was ich mag, als was ich nicht mag. Pommes sind deshalb mein Freund. Egal wo man gerade ist und was es für Essen es dort gibt, es gibt fast immer irgendwo Pommes. Und ich liebe Pommes. Ich könnte jeden Tag Pommes essen und ich tue es fast jeden zweiten! Ich will hier niemandem erzählen, dass das sinnvoll ist. Keine Nachahmer bitte! Meine Essgewohnheiten würde ich als Laie schon als gestört bezeichnen. Sicher, es sind nicht Magersucht, Bulimie oder Fettleibigkeit, die mich plagen. Aber normal ist anders.

Pommesbeine

Aufgrund meines Laufens mache ich mir tatsächlich mehr Gedanken über Essen. Nein, so kann man das eigentlich nicht sagen. Ich habe schon immer viel über Essen nachgedacht, eben weil ich so speziell bin. Aber ich denke jetzt aus einer anderen Perspektive darüber nach. Ich frage mich, was mein Körper braucht und wie ich es ihm trotz seltsamer Gewohnheiten geben kann. Mein Blickwinkel auf mein Problem hat sich verschoben und ich glaube das tut meinem Laufen gut, meinem Essen und mir so ganz generell. Mit dieser Seite will ich aus meiner persönlichen Perspektive über das Laufen, über Ausdauersport, über Essen und andere Abenteuer erzählen. Ich bin kein besonderer Athlet und kein Nahrungsexperte. Aber beim Lesen vieler Seiten im Internet und auch einiger Bücher ist mir aufgefallen, dass mich nicht nur Spitzensportler und Wissenschaftler interessieren, sondern auch der normale Hobby-Sportler. Wie integrieren andere Leute Sport in ihr Leben? Woher nehme sie ihre Motivation? Woher ihre Information? Ich will teilen, was ich mache und hoffe, dass mein etwas spezieller Blickwinkel vielleicht eine Bereicherung für jemanden darstellt.

Rennen

2010 Mittelrhein Halb-Marathon: 01:55:47
2010 Braunschweiger Nachtlauf (6200 Meter): 00:27:40
2010 Braunschweiger Halb-Marathon: 01:48:21

2011 Mittelrhein Halb-Marathon: 01:44:00
2011 Bremer Halb-Marathon: 01:53:44

2012 Hunsrück Halb-Marathon: 1:38:08
2012 Berlin Marathon: verletzt (Zerrung)

2013 Mittelrhein Marathon: 04:14:52 (01:57:08/2:17:44)
2013 Hunsrück Halb-Marathon: 1:35:51
2013 Berlin Marathon: 3:40:02 (1:47:15/1:52:47)
2013 Tübingen Nikolauslauf: im Vorfeld Kniebeschwerden

2014 Thames Turbo Triathlon #3: 1:24:44 (Sprint: 426 m Schwimmen 10:16/ T1 2:40 / 21,5 km Radfahren 45:08 / T2 0:46 / 5 km Laufen 24:43)
2014 Thames Turbo Triathlon #4: 1:16:50 (Sprint: 426 m Schwimmen 9:57 / T1 1:59 / 21,5 km Radfahren 40:43 / T2 1:10 / 5 km Laufen 23:01)
2014 Anglian Water / St. Neots Triathlon: 2:49:38 (Olympisch: 1500 m Schwimmen 32:04 / T1 2:57 / 45 km Radfahren 1:27:47 / T2 1:24 / 10 km Laufen 45:26)
2014 Elly Beinhorn Lauf 10 km: 42:46
2014 Teltowkanal Halbmarathon: 01:33:41

2015 Mainz Halbmarathon: verletzt (Knie)
2015 St Neots Triathlon: DNF (sicherheitshalber wegen Knie nicht gelaufen) (Olympic (1500 45 10) 0:33:19 3:01 1:31:58 0:51 -:–:–)
2015 St Neots Triathlon: 2:47:30 (Olympic (1500 45 10) 0:29:46 1:59 1:28:35 0:32 0:46:35)
2015 Ironman 70.3 Wiesbaden: 6:19:44 (70.3) 0:42:10 03:23:26 02:06:37
2015 Hunsrück Halbmarathon: 1:37:18

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